
Wir unterstützten aktiv die Bewerbung Bad Honnefs beim T-City Wettbewerb
der Deutschen Telekom.
T-City
Bad Honnef
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E-Partizipation in Deutschland
Erfahren Sie hier mehr
über Bürgerbeteiligung im Internet, deren Erfordernisse
und erste Erfolge. Lernen Sie zukunftsweisende Perspektiven
für unsere eigene Stadt kennen!
Initiative
eParticipation
Es wird klar: die Qualität einer derartigen Bürgerbeteiligung
hängt nicht von der Größe einer Stadt ab, sondern
von der konsequenten Umsetzung guter Ideen. Wir sind auf dem
richtigen Weg!
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Besser, man hat einen Grund.
Ach nö Das lohnt sich nicht.
Und man weiß doch, wie das endet.
Das wird doch wieder nichts.
Außerdem ist das total gegen den Trend.
Und überhaupt, warum ich?
Das ist auch viel zu gefährlich.
Was da alles passieren kann.
Die Folgen sind absehbar.
Da sind noch so viele Fragen offen.
Und die Kosten.
Kann das überhaupt funktionieren?
Die Politiker sind skeptisch.
Die Politik ist dafür auch noch nicht bereit.
Ich weiß ja nicht.
. . . Na gut, ich steh' auf.
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Leitbilder - Unser Leitbild 2010
Leitbilder
sind ein klares Versprechen
Wurzelbehandlung
- Die radikale Umsetzung unserer Leitziele
Anspruch
- Voraussetzungen einer echten Bürgerbeteiligung
Leitbilder sind ein klares Versprechen, aus Chancen Tatsachen zu
machen.
Das geht nur durch Verpflichtung und Arbeit.
Leitbilder sind keine bloßen Visionen einer besseren Welt.
Es gilt die
Grundbestandteile - Idee und Vision, Organisation und Motivation
- so zu mixen, dass es 'schmeckt'.
Und: Was man verspricht, und als Handlungsrahmen definiert hat, muss
man auch halten.
Für ein Leitbild braucht es ein Problem (die Probleme, insbesondere
die finanzielle Not unserer Stadt, sind bekannt). Man braucht den Mut es
zu erkennen. Den Willen, es zu lösen. Die Kraft ein
Ziel zu beschreiben. Die Verpflichtung es zu erfüllen. Das
leitet zu einem Ziel,
einer Vision, die so klar ist, dass jeder (die Bürger) sie versteht
- bildhaft.
Das ist alles.
Für Alle, die aktiv an der Erreichung des Zieles arbeiten muss es ein
exaktes 'Pflichtenheft' geben, einen strammen Terminkalender. Für jeden
muss klar sein: Man hat ein Versprechen einzulösen, eine Verpflichtung
- sich und den Bürgerinnen und Bürgern gegenüber.
Auf diese Weise muss das Leitbild alle, oder zumindest viele Bürger/innen
der Stadt mobilisieren. In der angespannten finanziellen und wirtschaftlichen
Lage, im 'Tal der Tränen', bieten die Ziele des Leitbildes Halt und
geben Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Dafür müssen alle arbeiten.
Und zwar nicht kontraproduktiv sondern an einem Strang.
Dabei gilt das alte Sprichwort: "Den Tüchtigen gehört
die Welt!"
Lippenbekenntnisse sind fehl am Platze. Keine Ausreden.
Keine Ausflüchte. Keine Bedenkenträgerei. Keine Lügen.
Sagen was möglich ist, wann, mit wem. Das ist die Pflicht jedes Einzelnen,
der für die Ziele des Leitbildes arbeitet.
Das Leitbild mit einem strengen Terminkalender, - jeder Bürger bräuchte
morgens ein Memo auf dem Frühstücktisch. Ein klares Pflichtenheft,
einen straffen Zeitplan, ein unmissverständliches Ziel.
Der erste Schritt
wurde getan: Bad Honnefer Bürger/innen
haben ein Leitbild entwickelt.
Wie viele tatsächlich daran mitwirkten
ist egal. Grundsätzlich hätte jeder daran mitwirken können.
Dem war zwar wohl nicht so, dennoch darf die Arbeit nicht umsonst gewesen
sein! Es
ist keine Zeit zu verlieren.
Was nun fehlt sind klare Ideen, konkrete Umsetzungen
und Zeitpläne zu den Leitzielen. Diese weiter zu entwickeln wurde scheinbar
versäumt. Diese Webseiten sollen endlich für Abhilfe sorgen.
Gestern
ist nicht heute, und die Sache wird nicht leichter. Es genügt nicht
zu sagen: das machen die nie. Wenn die, die
es sollen, ihr Memo nicht lesen, ist das keine Entschuldigung für den
Rest. So leicht darf man es niemandem machen - sich selbst schon gar
nicht.
Wenn die politischen Vertreter dazu nicht im Stande sind, dann tun
wir es eben selbst.
Die erste Lektion dabei lautet: viel Spaß und alles
klar!
Leitbilder müssen alle verstehen, die damit in Berührung
kommen.
Dafür benötigen wir jetzt keine lieblosen
Rechenschaftsberichte, keine endlosen Phrasen über Zukunft, Bildung
und Chancen.
Stattdessen: Was wollen wir wie, wann und wozu?!
Was früher das Amen im Gebet war, ist heute das
Bekenntnis zu "nachhaltigem Wirtschaften". Doch was heißt
das? Dass man darauf achtet, dass man nicht mehr Schaden anrichtet,
als Nutzen stiftet?
Nachhaltigkeit war immer schon ein Kriterium guter Ökonomie. Was bedeutet
dann das Lippenbekenntnis?
Nicht viel.
Dann fehlt noch
ein Bekenntnis zum Team, also dem exakten Gegenteil der individuellen Verpflichtung,
und fertig ist das Leitbild. Im Übrigen wollen wir alle gut sein.
Aber wo wollen wir hin? Womit? Wodurch? Wer macht was? Bis wann?
Da herrscht im Team
meist nachhaltiges Schweigen. So auch, glaubt man der örtlichen Presse,
in den vielen Stammtischen und bisherigen Initiativen der Stadt.
Das
hier angebotene Forum zum Leitbild Bad Honnef soll allen Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit geben, ihre konkreten
Vorschläge mit einem Plan zur Umsetzung zu veröffentlichen. Aus den
gefundenen Ideen und Projekten könnten die 'Handelnden' exakte Arbeitsziele
ableiten, terminieren und als Memo einhalten.
Die Orientierungslosigkeit und Zeit schöner Sprüche muss ein Ende
finden.
Nun ist die Zeit gekommen klar zu sagen:
Da stehen wir, da wollen wir hin, das ist unser Ideal, und hier steht
jetzt auch, wie wir dahin kommen, mit Namen, Adresse und Aufgabe.
Unser Leitbild braucht klare Indikatoren, sonst ist es nichts wert
und verstaubt weiter.
In Zeiten wie diesen, bei einer städtischen Verschuldung von ~20
Mio. Euro, wird das Leitbild zur Frage des Überlebens.
Der Stiefel
des Chefs im Hintern des Mitarbeiters muss durch eine klare Orientierung
ersetzt werden. Nicht Führen durch Aufsicht,
nicht Führung durch Kontrolle, sondern Führen durch Ziel und Sinn.
Orientierung heißt Führung.
Hier geht es nicht darum über das Leitbild in gruppendynamischen
Prozessen 'abstimmen' zu lassen. Orientierung ist eine Managementaufgabe,
die wichtigste überhaupt. Klare Linien, ein Handlungsrahmen
ist vorgegeben. Nun kommt es auf konkrete Vorschläge zur Einhaltung, Umsetzung und
Erreichung der gesteckten Ziele an. Und daran kann jeder Bürger mitwirken.
Das neue Forum im Internet bietet dafür nicht die schlechteste Basis.
Das
Internet ist 24 Stunden am Tag 'geöffnet'. Jeder
Bürger mit Internet-Zugang hat hier nun die Möglichkeit seinen
konkreten Beitrag zu veröffentlichen, und um Sympathien und
Unterstützer zu werben. Die Diskussion in der Stadt wird angeregt. Auch
Bürger/innen,
die an keinem Stammtisch teilnehmen wollen oder können, haben hier
die Möglichkeit ihre schöpferische Kraft und ihre Ideen einem breiten
Publikum bekannt zu machen.
Wir müssen Hunger nach Neuem haben. Neugierde auf neue Situationen.
Querdenker sind gefragt. Die Arbeit am Leitbild muss ein Vakuum ersetzen,
ein großes
Loch.
Lücken schließen reicht nicht aus.
Dabei geht es nicht um große
pathetische Würfe. Es reicht, aus einem Problem oder einem Leitziel eine konkrete
Möglichkeit zu machen.

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Unser Partner:
Die Bürgerinitiative für ein Lebenswertes Bad Honnef.

Die
Bürgerinitiative
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Schlagzeilen
20-05-2008: Bürgermut und Bürgermeisterwahl '08, Stadtentwicklung und Nationalpark - Zeiten des Wandels, auch für uns . . .
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26-06-2007: Die Bertelsmann Stiftung
würdigt SINNfrisch als "Unternehmen für
die Region"
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07-01-2007: Bürgermeisterin
will Verein für Stadtmarketing
gründen
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20-09-2006: 'startsocial Wettbewerb 2006' - Hervorragende
Bewertung für unser Projekt
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19-08-2006: Stadtforum stellt
Stadtmarketing-Arbeit weitgehend ein.
Neue Chance - Ein umfassendes Stadtmarketing für Bad Honnef
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Wir suchen SPONSOREN !!!
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'Politik-Digital' wünscht dem Vorbild der Bad Honnefer Initiative
viel Erfolg und eine rege Beteiligung der Bürger/innen.
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