
Wir unterstützten aktiv die Bewerbung Bad Honnefs beim T-City Wettbewerb
der Deutschen Telekom.
T-City
Bad Honnef
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E-Partizipation in Deutschland
Erfahren Sie hier mehr
über Bürgerbeteiligung im Internet, deren Erfordernisse
und erste Erfolge. Lernen Sie zukunftsweisende Perspektiven
für unsere eigene Stadt kennen!
Initiative
eParticipation
Es wird klar: die Qualität einer derartigen Bürgerbeteiligung
hängt nicht von der Größe einer Stadt ab, sondern
von der konsequenten Umsetzung guter Ideen. Wir sind auf dem
richtigen Weg!
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Besser, man hat einen Grund.
Ach nö Das lohnt sich nicht.
Und man weiß doch, wie das endet.
Das wird doch wieder nichts.
Außerdem ist das total gegen den Trend.
Und überhaupt, warum ich?
Das ist auch viel zu gefährlich.
Was da alles passieren kann.
Die Folgen sind absehbar.
Da sind noch so viele Fragen offen.
Und die Kosten.
Kann das überhaupt funktionieren?
Die Politiker sind skeptisch.
Die Politik ist dafür auch noch nicht bereit.
Ich weiß ja nicht.
. . . Na gut, ich steh' auf.
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Stadtentwicklung – Beiträge
zu einem umfassenden Ansatz
Steht
das Stadtforum vor seiner Auflösung?
Neue Chancen - Ein umfassendes
Stadtmarketing für
Bad Honnef
Ärger
um die Kulturzwerge - Verwirrung um das Stadtmarketing
Sommer,
Sonne - Stadtentwicklung?
Steht das Stadtforum vor seiner Auflösung?
Neue Chancen - Ein
umfassendes Stadtmarketing für
Bad Honnef
Das Kölner Verwaltungsgericht hat den vom Stadtforum beanstandeten
Ratsbeschluss, den Auftrag zum Betrieb und Verwaltung von Parkflächen
an die Stuttgarter Firma Apcoa Autoparking GmbH zu vergeben, für
rechtmäßig erklärt.
Das Gericht habe nach Mitteilung der Honnefer Stadtverwaltung festgestellt,
dass die Stadtforum GmbH durch diesen Vergabebeschluss nicht in ihren
Rechten verletzt worden sei.
"Die Auffassung der Stadt wurde
in allen Punkten durch das Gericht bestätigt", so Stadtpressesprecher
Rainer Rollenmiller.
Das Stadtforum wird zukünftig nur noch die Vermarktung von Werbeflächen
und die Organisation des jährlichen "Martini-Marktes" übernehmen.
Die Stadt ist an einem Punkt angekommen, an dem es nur noch
mit einer völlig neuen Perspektive weitergehen kann. Ein endlich umfassendes
Stadtmarketing kann nur effektiv betrieben werden wenn es als kooperative
Stadtentwicklung verstanden wird. Dazu ist eine hohe kommunikative Kompetenz
von Nöten. Alle Beteiligten müssen an einem Strang ziehen, nicht
an verschiedenen Enden. Das Stadtforum hat seine Daseinsberechtigung wohl
endgültig verwirkt. Weder gelang es, Einnahmequellen für die
eigene Finanzierung zu schaffen, noch wurde je ein Konzept entwickelt,
welches die Stadt als Ganzes umfasst.
Das Marketing der letzten Jahre war
ein reines Innenstadt-Marketing mit Schwerpunkt auf den Einzelhandel
und die Veranstaltung von Festivitäten.
Nun bietet sich die Chance für einen Neuanfang.
Dazu sollte man prüfen,
ob eine neue Marketing-Gesellschaft in Form einer GmbH wirklich der
richtige Weg ist.
Die Vergangenheit hat hier wie andernorts gezeigt, dass die Kosten
für eine GMBH für eine kleine bis mittlere Kommune einfach zu
groß sind. Als weiterer Nachteil sind die eingeschränkten Möglichkeiten
des bürgerschaftlichen Engagements und ein Ausschluss der Öffentlichkeit
zu sehen. Der Geschäftsführer wird zudem nicht von der Bürgerschaft
gewählt und agiert nicht demokratisch legitimiert.
Der Hauptgrund für die Konzept- und Orientierungslosigkeit in Bad
Honnef besteht in einem Wirrwarr an Institutionen, die alle ihr eigenes
Süppchen kochen. Darin sind sich viele einig.
Die Lösung des Problems bietet sich nun plötzlich, durch die
Notwendigkeit der Suche nach einer neuen Organisationsform, geradezu an.
Das neue Modell für die Stadt könnte so aussehen:
Die Bürgermeisterin wird die neue, oberste Instanz eines umfassenden
Stadtmarketings für Bad Honnef. Die Ziele und ein neues Marketingkonzept
werden zukünftig in einem zu gründenden Verein ’Marketing
Bad Honnef e.V.’ entwickelt. Die Mitglieder setzen sich zusammen
aus Vertretern der Wirtschaft, des Einzelhandels, engagierten Vertretern
der verschiedensten Institutionen und Privatpersonen aus der Bürgerschaft.
Der Verein, als Schnittmenge aller existierender Interessengruppen,
finanziert sich u.a. aus den Mitgliedsbeiträgen, die je nach
Zugehörigkeit zu einer der Gruppen gestaffelt sind. Ein Verein
findet in der Bevölkerung breite Akzeptanz, besonders unter
fachlich Interessierten, die für die erfolgreiche Arbeit notwendig
sind.
Die Beratung und professionelle Umsetzung der Ziele und Aktionen
sollte seitens einer erfahrenen Agentur erfolgen. Dabei sollte neben
den Printmedien ein viel größeres Augenmerk auf die Onlinemedien
gelenkt werden. Ein neuer Wirtschaftsförderer kann beratend
hinzugezogen werden.
Neben dem Problem der Finanzierung wird im Stadtmarketing allgemein auch
immer ein unterschiedliches Verständnis der Akteure genannt. Es wird
also zuerst wichtig sein, dass man die Frage klärt, welche Art von
Stadtmarketing betrieben werden soll. Will man nur partiell arbeiten wie
bisher, oder möchte man Antworten zu grundsätzlichen Fragen der
Zukunftsentwicklung finden? Die öffentliche Debatte der letzten Wochen
hat gezeigt, dass man sich eher ein umfassendes Stadtmarketing zusammen
mit einem Stadtentwicklungskonzept wünscht, welches alle Akteure und
alle Aktionen unter einer Gesamtidee verpflichtet.
Eine Studie des Deutschen
Instituts für Urbanistik (DifU) zum Stadtmarketing in Deutschland,
hat gezeigt, dass gerade die Erfolgsbilanzen dieser umfassenden Ansätze überzeugen.
Für viele Städte war der erste Schritt dabei die Entwicklung
von konkreten Entwicklungszielen aus ihren städtischen Leitbildern.
Ein solches Leitbild für Bad Honnef existiert bereits (www.leitbild-bad-honnef.de),
man könnte also sofort darauf aufbauen. Einmal definierte Ziele wären
dann für alle Akteure, aber auch die Stadt und die Verwaltung bindend.
Alle Aktivitäten müssen dann auch immer auf ihre Verträglichkeit
mit den Definitionen und Zielen geprüft werden, bevor sie greifen
dürfen. Auch jede imagebildende Maßnahme wird dann zentral entwickelt
und gesteuert.
Ein solches umfassendes Stadtmarketing muss dabei die negativen Folgen,
aber auch die sich bietenden Möglichkeiten des sozialen und demographischen
Wandels einbeziehen. Gerade der extreme Rückgang der Geburtenraten
in Deutschland, und das Fehlen von zuzugswilligen jungen Familien mit Kindern,
fordert ein Umdenken. Gemeinden wie Bad Honnef wird geraten (www.aktion2050.de),
sich auf eine zukunftsorientierte Seniorenpolitik zu konzentrieren. Dazu
gehört beispielsweise eine wirtschaftliche und wohnungsbauliche Konzentration
auf die Innenstadt. Ältere Menschen bevorzugen kürzere Wege.
Ein umfassendes Stadtmarketing und Entwicklungskonzept ist
nicht nur sinnvoll, sondern auch dringend nötig.
In der Krise liegt auch immer
die Kraft für echte und mutige Innovation. Die Akteure der Stadt und
der verschiedenen Interessengruppen sollten die Organisation und Planung
eines neuen umfassenden Stadtmarketings als Chance begreifen, nicht als
lästige Pflicht. Die kooperative Verzahnung aller Akteure, wird mittelfristig
auch das Verständnis füreinander fördern, und die Kräfte
auf ein großes gemeinsames Ziel hin bündeln.
Aktualisiert am 20-08-2006. / www.leitbild-bad-honnef.de
Nachtrag vom 07-01-2007:
Bürgermeisterin Wally Feiden kündigt die Gründung
eines Vereins für Stadtmarketing in Ihrem Grußwort zum Jahreswechsel
07/08 an weiterlesen
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Unser Partner:
Die Bürgerinitiative für ein Lebenswertes Bad Honnef.

Die
Bürgerinitiative
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Schlagzeilen
20-05-2008: Bürgermut und Bürgermeisterwahl '08, Stadtentwicklung und Nationalpark - Zeiten des Wandels, auch für uns . . .
weiterlesen .
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26-06-2007: Die Bertelsmann Stiftung
würdigt SINNfrisch als "Unternehmen für
die Region"
weiterlesen .
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07-01-2007: Bürgermeisterin
will Verein für Stadtmarketing
gründen
weiterlesen .
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20-09-2006: 'startsocial Wettbewerb 2006' - Hervorragende
Bewertung für unser Projekt
weiterlesen .
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19-08-2006: Stadtforum stellt
Stadtmarketing-Arbeit weitgehend ein.
Neue Chance - Ein umfassendes Stadtmarketing für Bad Honnef
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Wir suchen SPONSOREN !!!
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'Politik-Digital' wünscht dem Vorbild der Bad Honnefer Initiative
viel Erfolg und eine rege Beteiligung der Bürger/innen.
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