
Wir unterstützten aktiv die Bewerbung Bad Honnefs beim T-City Wettbewerb
der Deutschen Telekom.
T-City
Bad Honnef
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E-Partizipation in Deutschland
Erfahren Sie hier mehr
über Bürgerbeteiligung im Internet, deren Erfordernisse
und erste Erfolge. Lernen Sie zukunftsweisende Perspektiven
für unsere eigene Stadt kennen!
Initiative
eParticipation
Es wird klar: die Qualität einer derartigen Bürgerbeteiligung
hängt nicht von der Größe einer Stadt ab, sondern
von der konsequenten Umsetzung guter Ideen. Wir sind auf dem
richtigen Weg!
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Besser, man hat einen Grund.
Ach nö Das lohnt sich nicht.
Und man weiß doch, wie das endet.
Das wird doch wieder nichts.
Außerdem ist das total gegen den Trend.
Und überhaupt, warum ich?
Das ist auch viel zu gefährlich.
Was da alles passieren kann.
Die Folgen sind absehbar.
Da sind noch so viele Fragen offen.
Und die Kosten.
Kann das überhaupt funktionieren?
Die Politiker sind skeptisch.
Die Politik ist dafür auch noch nicht bereit.
Ich weiß ja nicht.
. . . Na gut, ich steh' auf.
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Leitbilder
- Unser Leitbild 2010
Leitbilder
sind ein klares Versprechen
Wurzelbehandlung
- Die radikale Umsetzung unserer Leitziele
Anspruch
- Voraussetzungen einer echten Bürgerbeteiligung
Wurzelbehandlung - Die radikale Umsetzung unserer Leitziele
Betrachtet man die desolate finanzielle Situation unserer Stadt,
stellt man sich die Frage: Welche Konzepte, Ideen und Vorgehensweisen
sind geeignet die Ziele des Leitbildes zu erreichen?
Karies ist eine Folge von falscher Mundhygiene
und schlechten Angewohnheiten. Karies ist Folge einer Kettenreaktion
. . .
Jetzt hat man drei Möglichkeiten:
1. Wir bohren ein wenig herum, füllen ein bisschen was rein und spachteln
ab - Zahnreformation sozusagen, geht schnell, bringt wenig. Alles
hat mal ein Ende, selbst das Amalgam aus Feigheit, Dummheit und Beharrungsvermögen,
das die Ruinen noch ein Weilchen zusammenhält.
2. Dann ziehen wir das Ding - dann ist er weg, tot. Na ja, man kann
auch Brei essen, nicht wahr? Nein?
3. Oder wir bohren den Zahn bis zur Wurzel auf, räumen den ganzen
Dreck raus und bauen das Beißerchen wieder auf. Wurzelbehandlung.
Danach können Sie auch morgen noch kräftig zubeißen. Das wäre
gut? Ja? Ernsthaft? Wollen Sie das? Wollen Sie an die Wurzel gehen?
Wer Schmerz leidet, ist vielleicht dazu bereit. Oder hat neben dem Leiden
auch noch ein wenig Vernunft Platz?
Gehen wir an die Wurzel? Das Narkosemittel ist übrigens alle. Wollen
wir?
Jemand der das wirklich will ist ein Radikaler im
positivsten Sinn. Das ist jemand der von Grund auf neu denkt.
Einer der rücksichtslos denkt.
Das klingt schrecklich.
Das ist gut.
Gesucht sind antworten auf relativ einfache Fragen:
Was können wir in Bad Honnef besser als die anderen?
Was unterscheidet uns?
Was ist die Zielrichtung, mal abgesehen von schnell viel Geld
verdienen um den maroden Stadthaushalt zu sanieren? Das trifft den
Nerv. Unser Leitbild 2010 beantwortet bereits einige dieser Fragen,
Fragen des Überlebens. Was fehlt sind radikale Querdenker und Wurzel-Behandler.
Radikal ist man mit dem Verstand.
Symptomatisch bei Wurzelbehandlungen:
Der Nerv liegt frei.
Das Bohren geht weiter, radikal.
Am Ende die Wurzel: die Realität. Kosten reduzieren, Personal entlassen,
umstrukturieren, klar planen, Kernkompetenzen festmachen. Und das
Wichtigste von allem: den Leuten, die bleiben, all das klar machen.
Der Hintergrund ist die Realität, wie sie ist. Und davor heben sich
gute und schlechte Leute ganz klar ab. Radikalität schärft den
Kontrast.
Nichts ist leichter als das Wort radikal falsch
zu verstehen.
Rücksichtslos von Grund auf? Radikal ist ein böses Wort.
So böse wie Extremismus. Dabei könnten die Gegensätze
nicht größer sein als zwischen diesen beiden so gern miteinander
verwechselten Begriffen.
Das Wort radikal ist fest mit der Aufklärung verbunden. Radikalität
ist nichts anderes als eine Methode, um sich vor dem Hintergrund
der Realität darüber klar zu werden, woher man kommt, was man
ist, kann und wohin man will.
In Bad Honnef ist ein schneller Spurwechsel
nötig,
ein neuer Kurs muss eingeschlagen werden. Der Weg über die Wurzel,
über das Radikale, führt ins Freie, in einen neuen, besseren Zustand.
Die Ziele des Leitbildes stellen dafür den verbindlichen Handlungsrahmen
dar.
Extremisten sind durchgeknallte Reformer. Extreme überschreiten den
Tellerrand nie. Im Gegenteil: Sie brauchen das Alte, denn sie sind
nichts weiter als Kursabweichler, gestörte Teichen eines alten Systems,
die immer nur an die Wände des Bestehenden schlagen.
Diese Webseiten
sollen Mut machen zum Querdenken. Es wird Zeit etwas Neues zu wagen.
Das Leitbild ist die Basis, die
es nicht verdient hat zu verstauben. Wir können es mit (neuem) Leben
füllen.
Jede Bürgerin und jeder Bürger der Stadt kann seinen konstruktiven
Beitrag leisten.
Hier und jetzt, öffentlich, rund um die Uhr.
Die Stadt braucht Konzepte, neue frische Ideen, die uns unseren Leitzielen
näher bringen! Bloße Reformen reichen nicht mehr aus. Die Reformer
sind die Extremisten des Bestehenden.
Systemanalyse des morschen Systems und Wurzelziehen sind die Waffen
des Radikalen, pragmatisches Vorgehen und konstruktives Handeln sein
Handwerkszeug.
Wer an den Grund will muss gründlich sein. Die Wahrheit des Radikalen
ist harte Arbeit.
Ohne Teilnahme der Bürger/innen unserer Stadt
geht nichts mehr. Die Stadtkasse ist leer. Private Engagements und
Initiativen sind gefragt. Alles aber bitte koordiniert und am Leitbild
orientiert. Jede Initiative findet ihr Zu Hause in einem der Leitziele
des Leitbildes. Arbeitsgruppen wären möglich. Die Bürger/innen der
Stadt Königswinter leben es uns vor. In Ihrer Agenda 21 haben
sie sich genauso aufgestellt und haben sich für ein geplantes und
pragmatisches Vorgehen entschieden.
Warum sollten wir es nicht genauso gut können, sogar noch besser?!
Was
woanders funktioniert, funktioniert auch hier. Aber es wird Zeit.
Zeit für radikales Handeln.
Ordnen, Strukturieren, einen Plan entwickeln, das ist die Grundvoraussetzung
für ein neues Startprogramm. Unser Leitbild 2010 stellt in diesem
Sinne unsere Basis dar, auf der wir nun aufbauen müssen. Jeder soll
es verinnerlichen.
Alte Traditionen sind schlechte Angewohnheiten.
Sie führen zu Karies.
Die Gegenbehandlung ist einfach. Man braucht ein leeres Blatt Papier
oder eben eine Webseite. Setzen Sie sich also hin und fangen Sie
an.
Das Existierende, das seit Jahren eingeführte, das Geübte, kurz
das Traditionelle, ist die Ursache für Schwierigkeiten. Und deshalb
muss es radikal abgeschafft werden. Es sind Zeiten, in denen man
alleine mit dem Glauben zum Weitermachen nicht mehr überlebt.
Wenn sich ein System als Solches nicht mehr als tragfähig herausstellt,
dann macht Fine-Tuning keinen Sinn mehr.
Denken und handeln Sie unkonventionell.
machen Sie konstruktive Vorschläge, die den dramatischen Wandel möglich
machen. Werden Sie selber aktiv und setzen Sie eigene Projekte pragmatisch
um. Gerade auch die vielen Besserverdienenden und Gutbetuchten dieser
Stadt sind dabei gefragt. Ohne Ihre Hilfe geht es nicht. Alle sollten ihrer Stadt, ihrem viel beschworenen Nizza am Rhein etwas
von dem wiedergeben, was sie über viele Jahre hinweg an Lebensqualität
erhalten haben.
Fragen Sie sich Alle:
Was tun wir?
Wozu?
Für wen?
Mit welchen Mitteln?
Und machen Sie
Vorschläge, - gerne auf diesen Webseiten, für alle sichtbar, 24 Stunden
am Tag.
Wollen wir an die Wurzel gehen?

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Unser Partner:
Die Bürgerinitiative für ein Lebenswertes Bad Honnef.

Die
Bürgerinitiative
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Schlagzeilen
20-05-2008: Bürgermut und Bürgermeisterwahl '08, Stadtentwicklung und Nationalpark - Zeiten des Wandels, auch für uns . . .
weiterlesen .
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26-06-2007: Die Bertelsmann Stiftung
würdigt SINNfrisch als "Unternehmen für
die Region"
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07-01-2007: Bürgermeisterin
will Verein für Stadtmarketing
gründen
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20-09-2006: 'startsocial Wettbewerb 2006' - Hervorragende
Bewertung für unser Projekt
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19-08-2006: Stadtforum stellt
Stadtmarketing-Arbeit weitgehend ein.
Neue Chance - Ein umfassendes Stadtmarketing für Bad Honnef
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Wir suchen SPONSOREN !!!
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'Politik-Digital' wünscht dem Vorbild der Bad Honnefer Initiative
viel Erfolg und eine rege Beteiligung der Bürger/innen.
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